Alle meine Kekse schwimmen auf dem See…

…schwimmen auf dem See,
Anke hüpft ins Wasser,
tut auch gar nicht weh!

Seminare bei Susi sind immer irgendwie mit Wasser verbunden. Doch im Gegensatz zum letzten Wochenende kam das Wasser diesmal nicht von oben. Tschakka! Trotzdem wäre das Wasserseminar fast ins Wasser gefallen, denn das eigentliche Gelände war wegen Hochwasser nicht erreichbar. Dank Anglerverein und Kreisjägerschaft wurde ein tolles Ausweichgelände gefunden, welches wir allerdings erst ab Mittag nutzen konnten. Zum warmwerden ging es daher vormittags in trockene Gefilde.

Auf dem Stundenplan standen:

  • Suchenpfiff ohne Verleitung → Kein Thema.
  • Fußgehen den Waldhang hinauf → Eine Herausforderung mit Gummistiefeln, weil matschig, rutschig, steil.
  • Aus dem Wald heraus sah man eine Markierung in die Wiese fallen; der Hund sollte geschickt werden und auf halbem Weg zur Markierung ein Suchendummy aus dem Gestrüpp holen → Ich schickte Biscuit mit „voran“, was ja eeeeeigentlich bedeutet, dass die Markierung damit nicht gemeint sein kann. Trotz „voran“ und Suchenpfiff rauschte Keksi über´s Gestrüpp zur Markierung. Ein lautes NEIN, Hierpfiff, Suchenpfiff, geht doch! Anschließend die Markierung. Hier war Biscuit etwas zu großräumig, aber immerhin erinnerte sie sich noch halbwegs.
  • Fußarbeit den Waldhang wieder hinunter; Susi warf eine Verleitmarkierung direkt auf den Weg vor uns → Wir waren schon fast unten angekommen, als Biscuit doch noch einsprang. Wieder donnerte ihr ein NEIN hinterher, sodass sie zumindest die Schnauze vom Dummy ließ. Wer Susi kennt weiß jedoch, dass mir das nicht viel half. Keksi und ich wurden den Weg wieder hinaufgeschickt und mussten nochmal von vorne anfangen. Gehe zurück auf Los und ziehe keine 4.000 Euro ein.
  • Walk-Up → Hierbei ging es ausschließlich um die Überprüfung der Steadiness. Es flogen Dummies vor die Line, hinter die Line, direkt vor die Pfoten der Hunde usw. Biscuit war sehr tapfer, was ich sicher auch ihrem Hormonella-Status zu verdanken hatte. Sie bezieht momentan einfach alles auf sich und wurde durch jedes „Fuß“ oder „Nein“ meiner Trainingskollegen fester an mein Bein getackert.
  • 2er-Walk-Up; Markierung für linkes Team; kleine Suche für rechtes Team; anschließend Platztausch → Das Suchengebiet war ein ca. 1m breiter Grünstreifen am Bach und ca. 5m lang. Es lagen 5 Suchendummies aus, die alle geholt werden sollten. Da dacht ich schon „Öha…“, doch unser „Frageproblem“ scheint überwunden zu sein. Biscuit fand alle 5 Dummies relativ zügig, auch wenn ich ehrlich sagen muss, dass freudiges Suchen anders aussieht. Egal, für ihren momentanen Zustand war das ganz großes Kino.

*bin das Baby, musst mich liebhaben*

diese Kulleraugen machen mich fertig…

2a

Mittagspause, Ortswechsel

4

Nachdem mit den Verantwortlichen geklärt war, wo wir was machen können/dürfen, starteten wir:

Auf der gegenüberliegenden Seeseite wurde eine Markierung ins Schilf geworfen, die der Hund aber nicht sofort holen durfte. Wir drehten uns um 180° und der Hund sollte ein Suchendummy aus dem Gebüsch holen. Danach die Markierung. Während der Hund auf dem Rückweg war, wurde im Schilf ein Dummy nachgelegt, auf das der Hund anschließend vorangeschickt wurde.

5

Biscuit ließ sich problemlos von der Markierung wegdrehen und ging ohne zögern auf mein „such-such“ ins Gebüsch. Aber der Hund ist ja nicht doof. Sie suchte alibimäßig etwas herum, kraxelte hinten aus dem Gebüsch wieder raus und geierte Richtung Wasser. „Nein!!! Such-such…“. Nachdem sie das Suchendummy hatte, spuckte sie es mir vor die Füße und wollte es partout nicht mehr aufnehmen. Stattdessen schielte sie an mir vorbei auf´s Wasser.
Susi: „Was ist denn mit dem Dummy?“
Ich: „Nix. Sie will ins Wasser…“
Biscuit sah abwechselnd zu mir und zum Wasser. Ich sah abwechselnd zu Biscuit und zum Suchendummy. Jeopardy-Musik. Dingdingdingding-dingdingding-dingdingdingdingdiiiiiing-didideldidel. Kann der Hund stur sein. Hmpf. Nachdem ich das Dummy endlich bekommen hatte („wenn´s mal wieder länger dauert…“), durfte Biscuit die Markierung holen. Mark & Voran kein Problem, dank Tennisball auch ohne schütteln. Dafür schubberte Biscuit anschließend nach Herzenslust mit dem Rücken über den Boden…

Analyse von Susi: Woher soll Biscuit wissen, dass sie sich mit Ball schütteln und wälzen darf, aber mit Dummy nicht? Gute Frage. Wir stellten meinen bisherigen Ablauf (Dummy abnehmen, sofort Ball werfen) etwas um: Dummy abnehmen, schütteln lassen (Kommando „schütteln“ geben), dann erst der Ball. Das Wälzen vollständig unterbinden, damit ihr das nicht irgendwann mal bei einem WT einfällt. An sich keine wahnsinnig großen Veränderungen im Ablauf. Aber wer mich kennt… Ich hatte Wochen gebraucht, um den bisherigen Ablauf einzustudieren – ebensolange wird es wohl dauern, bis ich den neuen Ablauf intus habe. In solchen Dingen bin ich wirklich talentfrei

Im Anschluss absolvierten wir die Aufgabe nochmal in 2er-Teams. Fußarbeit zur Aufgabe, ein Hund wurde in die kleine Suche geschickt, der andere holte danach die Markierung. Positionswechsel, alles nochmal. Auch diesmal dauerte es länger, was hauptsächlich an der Fußarbeit lag. Jedesmal wenn einer der Hunde nicht ordentlich Fuß lief, ging es zurück auf Los → nochmal von vorne. Solange, bis es zufriedenstellend war. Biscuit hing zweimal hinterher „Anke, du hast deinen Hund vergessen. Ihr müsst leider wieder zurück.“, schlug sich ansonsten aber bei der Aufgabe viel besser, als im Einzeldurchgang. Das beste: sie war steady, obwohl wir mit dem anderen Team Schulter an Schulter standen.

Weiter zur nächsten Aufgabe, die wir vormittags auch schon auf dem Trockenen absolviert hatten: Es wurde eine Wassermarkierung geworfen, doch der Hund sollte vorher ein Suchendummy auf dem Weg zur Markierung holen.

6

Es lief genauso wie am Vormittag. Biscuit ignorierte meinen Suchenpfiff. Ich konnte sie nur mit vielen lauten NEINs von der Markierung abbringen und ins Suchengebiet bekommen. Uff, schwitz. Nachem das Suchendummy zuhause war, sollte sie die Markierung holen… und ging nicht mehr raus. Klar, immerhin hatte ich das Wasserdummy vorher mit vielenvielen NEINs belegt. Wasserdummy böse! Wie sagte Susi so treffend? „In solchen Situationen wäre es hilfreich, wenn der Hund auf den Hier-Pfiff reagiert.“

Damit hat sie vollkommen recht und wir wären bei meiner neuesten Theorie angekommen, die ich neulich beim Ansehen der DVD „Retriever Training Guru Style“ aufgestellt hatte: Keith Mathews meint, dass manche Hunde den Hier-Pfiff während der Arbeit gar nicht ignorieren, sondern falsch verknüpft haben. Oft wird nur noch gepfiffen, wenn der Hund das Dummy aufgenommen hat, um ein schnelles zurückkommen zu sichern. Dadurch verknüpft der Hund jedoch unter Umständen, dass er zwingend mit Beute wiederkommen muss.
Hmmm

Wenn ich mir Biscuits Entwicklung betrachte, könnte das tatsächlich zutreffen. In den Anfangszeiten konnte ich Biscuit 5cm vor dem Dummy noch abpfeifen (passierte natürlich ungewollt). Auf unseren Schnupper-WTs bekam ich von jedem Richter den Tipp „jedesmal Hier-Pfiff, wenn der Hund am Dummy ist“ – auch zwecks Anti-Tausch-Training. Das habe ich getan und ich erwische mich heute immer noch dabei, obwohl es sicher schon lange nicht mehr nötig ist. Ich kann mir gut vorstellen, dass Biscuit den Hier-Pfiff inzwischen tatsächlich mit „ich muss was mitbringen“ verknüpft hat. Ob es wirklich daran liegt, wird die Zukunft zeigen. Ich bin momentan dabei, den Hier-Pfiff ohne Dummy wieder aufzubauen und nur in Notfällen einzusetzen.

Aber zurück zur Wassermarkierung. Irgendwie konnte ich Keksi noch überzeugen, dass sie das Dummy nun tatsächlich holen darf. FriedefreudeEierkuchen. Doch Susi wär nicht Susi, wenn nicht auf dem Rückweg noch eine Verleitmarkierung vor die Schokonase geplatscht wäre. Zu meiner Freude (und Erstaunen) ignorierte Biscuit die Verleitung (und das im Wasser – glaub ich eigentlich immer noch nicht) und durfte diese anschließend noch holen.

Es folgte für jedes Team eine Zweischeneinheit „Susi im Sandkasten“. Die Dummies wurden eingeweicht und anschließend ordentlich im Sand paniert. Ich hätte schwören können, dass ein Sandkuchendummy für Biscuit kein Problem sein würde. Älläbätsch, falsch → Biscuit fand es superwiderlich und war erstaunlich einfallsreich. Von „wieder ins Wasser schubsen und sauber machen“ über „ich treib es mit der Schnauze Richtung Frauchen“ und „man kann´s ja auch an der Wurfschnur tragen“ war alles dabei. Gut, das üben wir nochmal.

Weiter ging es mit einer Doppelmarkierung, die im 2er-Team über Kreuz gearbeitet wurde.

6a

Zuerst einige Meter Fußarbeit, platsch, linke Markierung, platsch, rechte Markierung. Rechtes Team holt linkes Mark, linkes Team holt rechtes Mark. Platztausch, nochmal. Ich machte mich bereit und entledigte mich meiner Gummistiefel, Socken, Jacke und Dummyweste. Steadiness am Wasser ist bei Biscuit eine heikle Sache und ich hatte den festen Vorsatz: wenn sie einspringt, geh ich hinterher und angel sie notfalls persönlich aus dem See.

Fußarbeit klappte diesmal auf Anhieb und wir mussten nicht zurück auf Los. Keksi und ich starteten auf der rechten Position. Ich zeigte ihr unsere linke Markierung mit der Hand und belegte im Gegenzug die rechte Markierung mit einem „Nein“. Auf Susis Freigabe drehte ich Biscuit zusätzlich am Bein noch in die richtige Richtung und „Apport“. Biscuit paddelte, verlor aber wenige Meter vor dem Dummy den Überblick und ruderte zurück. Stopp-Pfiff, Arm hoch, Back! Leiderleiderleider hatte ich den rechten Arm benutzt, d.h. Biscuit drehte über die linke Schulter … und eräugte dabei das Wasserdummy von der rechten Markierung. Könnt mir jetzt noch in den Hintern beißen! Trotz Geräusch aus der richtigen Richtung ließ sie sich nicht mehr back schicken und ich holte sie leer zurück.

Nachdem Frank und Scella das rechte Mark herausgefischt hatten, versuchte ich es mit voranschicken auf unser linkes Mark. Biscuit zuckte kurz, traute sich nicht und blockierte. Es wurde ein weiteres Dummy geworfen, woraufhin sie mit einem gewimmerten Startlaut rausging. Inzwischen glaube ich, dass das momentan (!) pure Verzweiflung ist und sich mit zunehmender Sicherheit wieder geben wird.

Positionswechsel, diesmal Team-Keks auf der linken Position. Als Scella auf die linke Markierung rausging, blieb Keksi brav sitzen. Nicht so, als Scella mit dem Dummy zurückkam und an uns vorbeirannte. Donnerwetter! Aber sowas von…! Tztztz. Die rechte Markierung war diesmal kein Problem für sie.

Tjaja, bis zu diesem Zeitpunkt war ich noch trocken. Das befürchtete Einspringen blieb aus und ich freute mich. Bei 12° Außentemperatur wollte ich gar nicht wissen, wie kalt das Wasser wäre. Es lag nur noch eine Aufgabe vor uns: vom Steg springen!

Für Biscuit wurde die Steg-Aktion allerdings erstmal zur Steadiness-Probe. Sie saß im Fuß neben mir und „durfte“ den anderen Hunden aus nächster Nähe zusehen. Für jedes „Apport“ auf das sie nicht zuckte, gab es Lob und Leckerchen. Susi provozierte sie zwischendurch mit dem Tennisball, den sie ihr vor die Füße warf und an ihr vorbeirollte. Anke säuselnd „Feeeeeeine Biscuit, schön sitzenbleiben, die Frau ist bööööööööse, die will dich nuuuuuuur ärgern, lass dich nicht reinlegen!“. Hat geholfen!

Keksi war während der gesamten Wartezeit mucksmäuschenstill und sehr tapfer. Der Mut verließ sie erst, als wir an der Reihe waren. Der Steg war nicht fest verankert, sondern freischwimmend und konnte nur über ein Brett betreten werden. Da mir ein Kamikazeköter mit kaputten Pfoten völlig reicht, habe ich bei Biscuit bewusst auf Klettereien und ähnliches verzichtet. Leider wird mir das nun immer wieder mal zum Verhängnis, denn Biscuit hat überhaupt kein Körpergefühl. Der Weg über das Brett war ihr nicht geheuer, aber sie tat es für mich. Der schwankende Steg weckte auch nicht wirklich ihre Begeisterung.

*platsch* Dummy fiel
„Apport!“ Biscuit ging ans Stegende und haute die Bremse rein
„Na los, geh. Hopp. Is nicht schlimm“ Keksi ruderte mit der Pfote, hatte aber keine ernsthaften Absichten, sich in den vermeintlichen Tod zu stürzen.
*platsch* ein zweites Dummy fiel
„Apport!“ Biscuit traute sich immer noch nicht
*platsch* der Tennisball fiel und löste in Biscuit die pure Verzweiflung aus

Hilfesuchend drückte sie sich an mein Bein „Muddi, hilf miiiiiiiiiiiir!“. Das war der Punkt an dem ich dachte „Ok, wenn du soviel Vertrauen zu mir hast… dann muss es wohl sein.“ Ich wußte, dass Biscuit alleine nicht springen würde – wollte aber unbedingt, dass sie hier ein Erfolgserlebnis hätte. Ich überreichte Pfeife und Brille an Susi, setzte mich auf den Rand und ließ mich ins Wasser gleiten. Wäre ich ein Mann, hätte ich die Temperatur mit 0,5 cm angegeben.
Fxxx, war das KALT!

Ich schwamm ein Stück raus und animierte Biscuit, mir zu folgen. Biscuit hing mit dem Oberkörper schon im Wasser und war so auf mich fixiert, dass sie überhaupt nicht bemerkte, wie der Schwerkraft von hinten leicht nachgeholfen wurde. Platsch – und Jubeeeeeeel!!! Biscuit schnappte sich den Ball und wurde von Esther ans Ufer gelockt. Währenddessen schwamm ich zurück zum Steg, zog mich mit Hilfe halbwegs wieder hoch – und nahm dort von Biscuit den Ball entgegen, die damit ganz alleine über das Brett auf den Steg gekommen war. Ich schwamm wieder etwas raus, animierte Biscuit zum springen – und diesmal sprang sie alleine! Gemeinsam bargen wir eines der Wasserdummies und trennten unsere Wege – ich direkt zurück zum Steg, Biscuit über Land. Ein letztes mal noch!!! Es wurde noch ein Dummy geworfen, platsch, Biscuit unterwegs. Mit vereinten Kräften wurde ich aus dem Wasser gezogen und legte eine Pause ein, während ich auf Biscuits Rückkehr wartete…

…Abgabe à la „gestrandetes Walross“

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Mein tapferer kleiner Keks kam an Land, überquerte wie selbstverständlich das wackelige Brett zum Steg und überreichte mir das Dummy – ohne sich zwischendurch zu schütteln! Yeeehaaaaaaw!

War es das wert? Ja, auf jeden Fall! Ich wollte unbedingt, dass Biscuit sich überwinden und neues Selbstvertrauen gewinnen würde. Hätte ich sie einfach so ins Wasser geschubst, hätte sie mir nicht mehr vertraut – selbst wenn ihr dabei nichts passiert wäre. Es gab für mich in dem Moment keine andere Option, als selbst reinzugehen.
Ob ich es nochmal machen würde? Ja, aber nur bei wärmeren Temperaturen. Brrrr

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Kategorien: Seminare | 6 Kommentare

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6 Gedanken zu „Alle meine Kekse schwimmen auf dem See…

  1. Boah, Anke!!! *chapeau* Niemals nicht wäre ich in den Teich gehüpft, bei solchen Temperaturen gleich dreimal nicht! Du bist echt unglaublich!!!

  2. *ggggg* ICH wäre auch nicht rein 😉 Wahnsinn! 😉 Vor allem wäre ich nie mehr rausgekommen und ich wäre aber auch nicht bei warmen Wetter rein – ich schwimm nicht in See und Flüssen *grusel*

  3. Meinen aller größten Rrrrrreeeeespekt!!! Du bist meine Heldin und zwar solange bis mir irgendjemand beweist, das er noch verrückter ist als du …. und das kann wohl dauern! Jetzt aber mal zum Thema, ich habe die DVD’s auch und ich habe als erstes den „Hier-Pfiff Test“ gemacht … und er ist schiefgegangen. Sie saß wie eine eins *schulterzuck*! Auch bei uns geht es wieder ab in die Ursuppe. Ich bin mir nicht sicher ob ich mutig genug gewesen wäre mich in die Fluten zu stürzen aber es wäre sicher auch für Fiene der richtige Weg gewesen … ich weiß schon warum ich im Moment kein „Wasser“ mache 😉 Ich freue mich immer so auf deine Berichte und auf diesen zu warten hat sich mehr als gelohnt!

    • Der Hier-Pfiff-Test hat an einem Tag geklappt und am nächsten ging er in die Hose… die Ursuppe wird uns sicher ein Hundeleben lang verfolgen 😉

  4. Alle Achtung, es gibt also noch mehr solcher „Verrückten“. Für mich hätte es auch keine andere Alternative gegeben, als diese. Gut gemacht 🙂

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