Rems-Murr-Cup 2013 (A)

Ich kann mich noch daran erinnern, wie ich Anfang des Jahres meine persönliche Workingtest-Entfernungs-Schmerzgrenze bei maximal 2 Stunden (einfache) Fahrtzeit festgelegt habe. Aber hey! Ob man nun 2 oder 2,5 Stunden fährt ist eigentlich wurscht; auf zum Rems-Murr-Cup im 221 km entfernten Backnang. Ursprünglich wollte ich die Tour an einem Tag machen, d.h. morgens hinfahren, abends wieder heim. Letztendlich entschied ich mich doch für eine Übernachtung, ohne die ich echt was verpasst hätte! Wann hat man schonmal ungarische Livemusik? Nachdem mir allerdings von einem „netten Herrn“ eine „kostenlose Übernachtungsmöglichkeit“ angeboten wurde, hab ich mich schnell in mein Zimmer verkrümelt und mir geschworen: ich fahr n-i-e wieder allein weg! *huchgottchen*

Zum Frühstück gab es aus dem Radio laute Schlagermusik auf die Ohren. A Traum! Ein Wunder, dass mich kein Kulturschock ereilte und ich es unfallfrei zum Treffpunkt geschafft habe. Papiere abgeben, die üblichen Verdächtigen begrüßen, offizielle Begrüßung, Abmarsch ins Gelände. Erfreut nahm ich zur Kenntnis, dass ich kaum nervös war.

Der Ablauf: Da es nur drei Richter waren, absolvierte jede Gruppe bei einem Richter zwei Aufgaben hintereinander, bevor es zur nächsten Station weiterging. Meine Gruppe startete bei Station 1:

Aufgabe 3 – Eva Berg

Eine lange Einzelmarkierung, die ans Ende eines leichten Hangs fiel. Bewuchs: knöchelhohes Gras, noch nass vom Regen.

Aufgabe3

Das Ende der an die Wiese grenzenden Hecke war ein relativ guter Orientierungspunkt für Biscuit und mich. Allerdings war ich mir nicht sicher, wie gut oder schlecht die Witterung sein würde. Zur Sicherheit unterstütze ich Biscuit daher mit einem Suchenpfiff, als sie an der Fallstelle ankam. Biscuit kreiselte ein bisschen, blieb aber schön im Gebiet und *zack* gefunden.

→ 18 Punkte

Es ging sofort nahtlos weiter mit:

Aufgabe 4 – Eva Berg

Da die Richterin nichts von anleinen gesagt hatte, nahm ich Biscuit ins Fuß und wir wechselten einige Meter den Standpunkt. Am neuen Standpunkt angekommen, pfefferte die Richterin das Dummy von der vorherigen Aufgabe in das neben uns stehende Behältnis. Mir ist das zwar aufgefallen und auch ihr Seitenblick zu Biscuit ist mir nicht entgangen, trotzdem dachte ich mir nichts dabei. Später stellte sich in der Wartezone heraus, dass sie dies bei allen Teams gemacht hatte. Sofern es ein kleiner Test war, hat ihn Biscuit mit Bravour bestanden.

Danach wurde die eigentliche Aufgabe erklärt. In 10-15m Entfernung wurde eine Markierung in hohen Bewuchs (Kletten und anderes) geworfen. In diesem Bewuchs lagen außerdem noch zwei weitere Dummies versteckt. Eva Berg warnte bereits vor, dass die Wartezeit bis zur Freigabe sehr lange sein würde. Wenn der Hund das Mark geholt hatte, sollte er aus diesem Gebiet noch ein weiteres Dummy mittels Suche holen.

Aufgabe4

Schuss, Markierung, das Warten auf die Freigabe begann. Es dauerte geschätzt 30-40 Sekunden. Gefühlt waren es Minuten! Ich hatte wirklich Bammel, dass Biscuit beim ersten Wort der Richterin einen Senkrechtstart hinlegen würde. Aber nix! Freigabe, Keks saß artig neben mir und hypnotisierte die Fallstelle. „Apport!“ vrrrroommmmm, rein in den Bewuchs, gepickt, raus. „Fuß!“ Biscuit parkte ein. Hand raus „Voran!“, vrrroooommmm. Im Bewuchs rief ich ihr ein „such“ zu. Es raschelte und wackelte kurz und da tauchte zwischen dem Gestrüpp ein kleiner brauner Kopf mit Dummy auf. Mehrere Dummies = Tauschphobie, daher trötete ich zur Sicherheit einen Hierpfiff, der vollkommen unnötig war.

→ 19 Punkte

Anmerkungen der Richterin: Bei der langen Markierung hätte sie grundsätzlich kein Problem damit, wenn man den Hund mit dem Suchenpfiff unterstützt. Allerdings erwartet sie dann auch, dass der Hund sofort die Nase runternimmt und klein bleibt. Bei der Suche hätte Biscuit Glück gehabt – aber auch das gehöre dazu. Suchenglück eben.

Mein Fazit: Es war gut, dass ich bei der Markierung unterstützt habe; meiner Meinung nach hat Biscuit den Pfiff sofort und sehr gut angenommen. Das kann allerdings auch an meiner rosaroten Brille liegen. wer weiß das schon? Suche ist nun endlich kein Angstfach mehr für uns! FREU!

Wir wackelten weiter zur Station 2:

Aufgabe 5 – Sebastian Hochreiter

Es fiel eine Markierung in einen Anglerteich; anschließend sollte man sich wegdrehen und mit dem Hund zum neuen Startpunkt (von P1 zu P2) gehen, von dort wurde auf Freigabe geschickt.

Aufgabe5

Schuss, Platsch. Ein deutliches „Fuuuuuß!“, einträchtig wackelten Keksi und ich zu dem Regenschirm, der unsere neue Position markierte. Umdrehen, Biscuit brav direkt neben mir. Freigabe, „Apport!“. Zunächst nahm Biscuit den direkten Weg, kam am Ufer kurz ins trudeln und entschied sich für einen anderen Einstieg 2m weiter rechts. Paddel-paddel, schnapp, paddel-paddel. Als sie sich wieder ans Ufer hievte, trötete ich aus Schüttel-vermeidungs-technischen-Gründen einen Hierpfiff. 100%ig aufgegangen ist mein Plan nicht. Merke: Biscuit kann auch während des Rennens mit Dummy im Maul ihren Hintern schütteln. Sieht witzig aus! Dummy abnehmen, schütteln lassen, anleinen. Durchatmen! Irgendwie ist Wasser für mich nach wie vor ein heikles Thema.

Anmerkungen des Richters: Das rändeln – wenn auch nur kurz – war natürlich nicht schön. Den Hierpfiff hätte Biscuit nicht gebraucht (auf meinen Einwand „aber Frauchen“ bemerkte er „No Risk, no Fun!“. Trotzdem war er schwer begeistert von Biscuit „Die g´fallt mer!“, um dann ein kleines Scherzchen hinterherzuschmeißen „Die hat meine Gene!“. Sprach´s und tätschelte sich dabei breit grinsend den Bauch.

→ 15 Punkte

Mein Fazit: Die Fußarbeit war allererste Sahne! Das rändeln, ja… das war scheiße. Wir müssen vermehrt den direkten Weg an unterschiedlichsten unbekannten (!) Einstiegen trainieren *auf die To-Do-Liste setz – direkt hinter den anderen 5 Millionen Dingen*. Ob´s den Hierpfiff jetzt gebraucht hat oder nicht – keine Ahnung. Sie hat sich am Wasser schon lange nicht mehr geschüttelt, aber an dem Tag war das Wasser sicher ar***kalt und Fun hin oder her, meine Risikobereitschaft hält sich inzwischen in Grenzen. Zu den Genen sag ich mal nix. HUST.

Nach diesem kleinen Geplänkel ging es sofort weiter mit:

Aufgabe 6 – Sebastian Hochreiter

Ein Walk-Up mit Einzelmarkierung. Das Mark fiel in eine Senke mit dichtem Bewuchs, links von Wald begrenzt, im hinteren Teil von einem kleinen Bachlauf. Wenn man Glück hatte, fiel das Dummy auf einen kleinen Trampelpfad.

Aufgabe6

Der Richter befahl „Walk on!“ und wir liefen artig in seinem Tempo mit. Schuss, stehen bleiben, Mark fällt. „Walk on!“ Wir liefen noch ein Stückchen, drehten uns, Freigabe. „Apport!“ Da ich die Fallstelle von der neuen Position aus nicht mehr genau im Blick hatte, verkniff ich mir einen Suchenpfiff. Als Biscuit allerdings im Bachlauf auftauchte, griff ich mit einem Hierpfiff ein und wagte anschließend doch einen Suchenpfiff auf Verdacht. Sie suchte… und suchte… (das Dummy war in einem kleinen Gesträuch neben dem Trampfelpfad gelandet)… und suchte. Nachdem sie einige male erfolglos im Fallbereich herumgekreiselt war, kam sie in meine Richtung zurück *fragend guck*. Stopp-Pfiff, Biscuit stoppt, „Back“, Biscuit wirbelt zurück, nochmal Suchenpfiff, gefunden! Uff!!!

→ 15 Punkte

Anmerkung des Richters: Er findet es ganz fürchterlich, wenn die Hunde schon so sehr vom Führer abhängig sind, dass sie quasi schon auf den Suchenpfiff warten. Er würde sich mehr Selbständigkeit wünschen.

Mein Fazit: Schuldig im Sinne der Anklage. Wobei Biscuits Fragerei d-e-u-t-l-i-c-h besser geworden ist. Früher hat sie sofort gefragt, heute nur noch, wenn sie wirklich keinen Plan mehr hat. Insofern war ich sehr zufrieden mit uns beiden. Und die Fußarbeit! *hachsag*

4 von 6 Aufgaben geschafft und das sogar richtig gut. In mir keimte Hoffnung auf „HEUTE klappt´s! Wir bestehen! Tschakka!“ Hochmotiviert tingelten wir zur Station 3:

Aufgabe 1 – Herwig Deutinger

Doppelmarkierung. Zuerst fiel D1 in einen Bereich mit Altgras, anschließend D2 auf der anderen Seite eines 20m (?) breiten und recht tiefen Grabens. Der Graben war sher dicht mit allem möglichen bewachsen, auf dem direkten Weg lag z.B. eine dichte Dornenhecke. Dafür war das Gras auf der anderen Seite kurz gemäht und die Fallstelle lag sehr nah beim Helfer. Zuerst sollte auf Freigabe D2 geholt werden, danach selbständig D1.

Es gab einige Hunde, die den Graben nicht überwinden konnten und nur einen Hund (ein Golden), der tatsächlich den direkten Weg durch die Dornenhecke nahm.

Aufgabe1

Der Richter fragte „Bist du soweit?“, was ich bejahte. Man stand in Blickrichtung zu D2 und als der Richter dem D1-Helfer das Startsignal gab, dämmerte mir „Ups, vielleicht solltest du dich etwas zurücklehnen, damit Biscuit nach rechts freie Sicht hat“. Gedacht, getan. Mit dem rechten Bein ein Schrittchen nach hinten, Gewicht verlagert, prompt ins Schlingern gekommen. Ich konnte mich gerade noch unauffällig fangen, als der Schuss fiel. Blick zu Biscuit – die guckt brav nach rechts, D1 fällt, prima. Schuss auf der anderen Grabenseite, Kontrollblick zu Biscuit – die guckt brav nach vorne, D2 fällt, sehr schön. Freigabe.

Fingerzeig der rechten Hand zu D2 „Apport!“. Schwupps, Biscuit verschwand im Graben. Nun hieß es warten, da man absolut keine Sicht auf den Hund hatte. Da steh ich ja total drauf *knirsch*. Bange Sekunden später raschelte es auf der gegenüberliegenden Seite. Biscuit hatte es geschafft und kam direkt auf Höhe des Helfers heraus. Sie sah den Helfer an, überlegte kurz *als ich vorhin da drüben stand hat er nach rechts geworfen… (nach rechts guck)… DA!*. Dummy geschnappt und zurück durch den Graben. Wieder bange Sekunden für mich („hoffentlich verläuft sie sich da unten nicht“). Raschel-raschel. Keksi is back! FREU! Ich nahm das Dummy entgegen, richtete sie auf D1 aus, Fingerzeig rechte Hand, „Apport!“. Punktlandung, aaaaaber noch ein kleiner prüfender Blick zum Helfer von D2 (kleine Kröte). Hier-Pfiff.

→ 18 Punkte

Anmerkungen des Richters: Der direkte Weg wäre wünschenswert gewesen. Der Hier-Pfiff war nötig. Insgesamt zwei Pünktchen Abzug.

Mein Fazit: FREU-JUBEL! Gut, der Blick zum Helfer hätt nicht sein müssen, aber sonst: geil! Stolz!

Irgendwie war ich der Meinung, wir wären durch. Jubelnd hüpfte ich in die Wartezone zurück, als mir dämmerte „Scheiße, das war nur eine Aufgabe. Da kommt noch eine“. Da nicht genug Helfer zur Verfügung standen, wurden die Aufgaben hier nicht direkt hintereinander gearbeitet, weil das Umstellen der Aufgabe zu lange gedauert hätte. Na egal, die packen wir auch noch! Das Biscuit während der nun folgenden Wartezeit schon einen leicht angeschlagenen Eindruck machte, ignorierte ich gekonnt.

Aufgabe 2 – Herwig Deutinger

Eine Einzelmarkierung fiel in eine Wiesensenke mit knöchelhohem Gras. Außer den Helfern keinerlei Anhaltpunkte im Gelände.

Aufgabe2

Das erste und einzige Mal an diesem Tag, dass ich mir plötzlich Gedanken über den Wind machte und dann ging´s auch noch prompt in die Hose. Biscuit hatte Rückenwind, weshalb ich mir zuerst keine Sorgen machte, als sie über die Fallstelle hinausschoss. Als mir schließlich dämmerte „F**k, zuuu weeeeeeit“ war´s schon zu spät. Biscuit war inzwischen weit hinter der Fallstelle den rechten Hang hochgelaufen.
Stopp-Pfiff, Biscuit stoppt.
Hier-Pfiff, Biscuit reagiert nicht.
Hier-Pfiff die zweite, kein Anschluss unter dieser Nummer.
Hier-Pfiff die dritte, Biscuit rennt zu den Helfern.
Stopp-Pfiff, Biscuit stoppt und schnüffelt.
Stopp-Pfiff die zweite, Biscuit guckt und setzt sich. Jetzt muss ich sie nur noch nach links wieder runter in die Senke bekommen.
„Rüber!“, brauner Hund guckt blöd.
„Rüüüüüber!“, brauner Hund guckt noch blöder.
„RÜÜÜÜÜBER!“, braunem Hündchen dämmert was, rennt in den Fallbereich.
Suchenpfiff, Biscuit macht… irgendwas, jedenfalls nicht suchen. Läuft nach links, nach rechts, pinkelt, kommt zurück.
Stopp-Pfiff, Biscuit stoppt, Fallstelle nun hinter ihr.
„Back!“, keine Reaktion.
„Back!“, brauner Hund spielt Zinnsoldat.
Stimme aus dem Hintergrund „letzte Chance!“
„Back!“, Biscuit dreht sich um und … läuft zu den Helfern.
Das war´s dann…

→ 0 Punkte

Anmerkung des Richters: Er würde das nicht so eng sehen, wenn die A-Hunde nicht auf Anhieb die Richtungskommandos annehmen – sind eben noch A-Hunde. Allerdings wären natürlich wegen des vielen handelns und des pinkelns eh nicht mehr viele Punkten übrig geblieben.

Mein Fazit: Schade! Klar hab ich mich im ersten Moment kurz geärgert. Bei der letzten Aufgabe nullen ist echt ätzend! Trotzdem kann ich Biscuit keinen Vorwurf machen. Sie war zu dem Zeitpunkt überhaupt nicht mehr konzentrationsfähig, weshalb sie auch die Kommandos nur noch leidlich bis gar nicht annahm. Entgegen der Meinung einiger Zuschauer „Sie sah aus, als hätte sie keinen Bock mehr“ – sie konnte nicht mehr. Ich wollte es nur nicht wahrhaben und ärgere mich im nachhinein darüber, dass ich nicht eher abgebrochen habe.

Mein kleines Müdchen…

Rems-Murr-Cup

Schlusswort zum Sonntag: Insgesamt bin ich hochzufrieden! Abgesehen von der letzten Aufgabe haben wir beide ganz toll zusammengearbeitet. Viele Dinge, die vor einigen Monaten noch auf wackligen Beinen standen, klappen inzwischen reibungslos. Trotz unserer phänomenalen Nullrunden-Saison kann ich sagen: es geht aufwärts und ich bin sehr, sehr stolz auf mein Keksi!

Wir werden über die Winterpause weiterhin an den Basics feilen und starten nächstes Jahr auf ein Neues!

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Kategorien: Prüfungen/Workingtests | 4 Kommentare

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4 Gedanken zu „Rems-Murr-Cup 2013 (A)

  1. Ach Anke ♥ *drückdich* Ich finde es ist ein deutlicher Aufwärtstrend zu sehen. Natürlich ist es schade und ich hätte es euch sooooooooo sehr gewünscht (meine Daumen waren schon ganz blau vom vielen drücken). Aber siehs mal so … besser so eine Saison als meine… die ja quasi nicht statt gefunden hat. Nächstes Jahr bilden wir eine WT-Kooperation. Du A ich F, melden uns gegenseitig als Helfer und teilen uns Zimmer… dann können wir entweder gemeinsam feiern oder unseren Frust ertränken.

    • DAS klingt nach einem hervorragendem Plan 🙂
      Und was diese Saison angeht: ich bereue nichts und keiner der WTs war verschwendete Zeit, denn letztendlich ist es immer Zeit mit den Geschöpfen, die einem wichtig sind ♥

  2. Ich finde Deine Berichte über Eure Working-Tests sehr interessant und aufschlussreich. Besonders die Verdeutlichung mit den Bildern gefällt mir ausgesprochen gut. Kreierst Du die selber am PC?

    LG Andrea ohne prüfungstaugliches Nervenkostüm und Linda-Hibbel…

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