Schäufele-Cup 2014 (F)

Ich erinnere mich noch gut daran, wie Biscuit und ich vor zwei Jahren beim Schäufele-Cup in der Schnupperklasse gestartet sind. Letztes Jahr war ich nur als Helfer dort, weil Keksi läufig war. Und dieses Jahr? Da es sich um einen Trainings-Workingtest handelt, kann man selbst entscheiden, in welcher Klasse man melden möchte. Für mich war klar – ich melde F. Schließlich ist es „nur“ ein Trainings-WT und man will ja wissen, wie weit man unter Ernstfallbedingen wäre und woran man arbeiten muss (neben den schon bekannten 100 anderen Baustellen).

Gestern früh hätte ich mich für diesen Gedanken am liebsten geohrfeigt. Mir war richtig schlecht vor Aufregung. Je näher ich dem Zielort kam, desto schlimmer wurde es. Im Gelände angekommen begannen die Stimmen in meinem Kopf ein Streitgespräch.

F?! In DEM Gelände? Wie bescheuert bist du eigentlich?
Ruuuuuhig bleiben, das wird schon!
Was mach ich, wenn Biscuit ständig blockiert?
Sie wird schon nicht blockieren.
Aber was, wenn doch?
SCHNAUZE jetzt!!! Wir holen heute jedes EINZELNE Dummy rein! Egal wie! COMPRENDE?

Ich unterstützte den Optimisten in mir mit einem Jägermeister und atmete durch. Biscuit versuchte derweil, die Startnummer von meiner Dummyweste zu knabbern. Noch schnell den zweiten Jägermeister und ab mit meiner Gruppe in die Wartezone unserer ersten Aufgabe. Die Gruppen sind beim Schäufele-Cup traditionell gemischt, d.h. es sind immer ein paar Schnupperer, Anfänger und Fortgeschrittene zusammen. Es entwickelten sich sofort nette Gespräche. Nebeneffekt: wir waren nur zwei F-ler in unserer Gruppe – dadurch fiel das Vorabdiskutieren der kommenden Aufgabe weg, was mir rückblickend richtig gut getan hat. Ich hätte mich wohl sonst nur noch mehr verrückt gemacht.

Aufgabe 3 – Sibylle Ströbele

Man steht am Startpunkt und der Richter wirft ein Dummy an die x-Stelle (späterer Startpunkt). Fußarbeit auf das Dummy zu, über zwei Baumstämme, Dummy wird vom Richter eingesammelt.

Aufgabe3-1

Am neuen Startpunkt angekommen blickt man hangabwärts auf einen markierten Baum, der Richter erklärt, dass dort ein Blind liegt.

Aufgabe3-3

Anschließend dreht man sich 90° nach rechts. Dort wird eine Markierung leicht schräg nach hinten geworfen.

Aufgabe3-2

Es soll zuerst das Blind (ich glaube es war unbeschossen) geholt werden, danach das Mark.

Scheiße, war ich aufgeregt! Da nützte es auch nichts, dass Biscuit astrein Fuß gelaufen ist. Sibylle erklärte uns, wo das Blind lag; wir drehten uns nach rechts und das Mark fiel. Meine innere Stimme befahl „Merk dir die Fallstelle!“. Als wir uns wieder zum Blind drehten, fand ich den markierten Baum nicht mehr. Öh? Wo isser hin? Sibylle half nach „Stell dich hierher, dann siehst du ihn.“ Peinlichpeinlich.

Hätte sich Biscuit konzentriert und die Linie genommen, die ich vorgesehen hatte, wäre sie direkt am Blind gelandet. Stattdessen rauschte sie einfach los, rechts am Blind vorbei in den Wald dahinter. Weg war sie. Na sauber.
Tüt-Tüt!
(shit, wo isse?)
Tüt-Tüt!
(das mit dem Hier-Pfiff hat auch schonmal besser geklappt)
TÜT-TÜT!
Endlich erhaschte ich einen Blick auf Biscuit, die inzwischen die schräg rechts hinter dem Blind stehenden Helfer entdeckt hatte.
TÜT-TÜT!
*ach du meinst MICH? Komme schoooooon*
Tüüüt! Rüber! (links)
Keksi nahms mit dem Lining erneut nicht ganz so genau und kam zu weit nach vorne.
Tüüüt! Back!
Biscuit fand das Gelände lustig und legte mein Back als „renn mal schnell nach schräglinkshinten, da isses spannend“ aus.
TÜÜÜT! Rüber!
Diesmal steuerte Biscuit ENDLICH wie angezeigt den Baum an. Suchenpfiff. Überraschung – ein Dummy!
Über die Abgabe hüllen wir den Mantel des Schweigens.

Jetzt das Mark. Richtungsanzeige rechte Hand. Apport! Keksi sauste in den Fallbereich, bekam aber keinen Wind und nahm stattdessen den etwas weiter vorne liegenden Reisighaufen genauer unter die Lupe. Damit brachte sie mich völlig aus dem Konzept. (Lag das Dummy nicht weiter hinten? Wie war das mit dem Fallstelle merken? Doch, es lag weiter hinten…) Tüüüt – Back – Suchenpfiff – gefunden. UFF!

Wie Sibylle richtig anmerkte: In diesem Gelände stoßen wir an die Grenzen unserer derzeitigen Einweisekünste, zumal Biscuit einfach unkonzentriert war. Das Mark war ein bissl Pech. Auf jeden Fall hatte Biscuit ordentlich Spaß!

→ 11 Punkte

Aufgabe 4 – Karl-Heinz Dankert

In einer Schneise fallen zwei Markierungen, der Schütze/Werfer steht nicht sichtig hinter einem Baum. Zuerst fällt M1 über die Schneise nach rechts, Fallstelle nicht sichtig. Danach fällt M2 nach vorne hinter einen Baum, Fallstelle ebenfalls nicht sichtig. Anschließend wird ein Blind am oberen Waldrand beschossen.

Es sollen zuerst die beiden Marks geholt werden. Reihenfolge egal, aber: der Hund soll nicht von einer Fallstelle zur anderen wechseln, weil er bei der zuerst angesteuerten nichts findet – das gäbe eine 0.

Zum Schluß ist das Blind am Waldrand zu holen.

Aufgabe4

Ich begrüßte den Richter, der erstmal meine neue Cappy unter die Lupe nahm. „German Cup 2014“ las er vor. Ich stellte sofort entsetzt klar „Das war nur ein Helfergeschenk!!! Ich war nur Helfer! Nicht, dass hier ein falscher Eindruck entsteht…!“ Gelächter. „Alles klar, dann mal los.“

4

Die Markierungen fielen und ich spürte ein leicht übermotiviertes Zucken an meinem linken Bein. Doch Biscuit beherrschte sich. Ich wartete die Freigabe ab und schickte Biscuit ohne bestimmte Richtungsanzeige zum Apport. Sie sollte selbst entscheiden und wählte das zuletzt gefallene M2. Nachdem sie hinter dem Baum verschwunden war, unterstützte ich sie mit einem Suchenpfiff. Es dauerte eine Weile, aber sie tauchte mit Dummy wieder auf. Nummer 1 hätten wir schonmal.

Ich zeigte die Richtung von M2 an. Apport! Leider verschwand Biscuit zu weit vorne im Wald. Blöd, aber nicht mehr zu ändern. Trust your dog. Was anderes blieb mir eh nicht übrig. Biscuit tauchte wieder auf und dachte sich wohl *ich guck mir nochmal die Fallstelle von vorhin an, vielleicht hab ich was übersehen?*. Soweit ließ ich es nicht kommen. Tüüüt! Back!!!

4a

Wieder verschwand sie etwas zu weit vorne im Bewuchs. Abwarten. Wie es aussah, hatte sie sich schön in den Fallbereich reingesucht, denn sie kam kurze Zeit später mit Dummy wieder. Nummer 2 haben wir auch. Blieb „nur“ noch das Blind. Schluck. Ausrichten. Konzentration. VORAN!

4c

Auf Höhe der Fallstelle von M2 fing ich an zu pushen… Voran! Höhe Fallstelle M1… Voran! Ich hörte neben mir von Karl-Heinz „Mach weiter!“. Okeee. Voran! …. Voran! … Suchenpfiff. Biscuit nahm die Nase runter und zack – gepickt. Mir entfuhr ein deutliches „YES!“, was mir nochmal Gelächter einbrachte. Jetzt bloß das Dummy nicht fallen lassen, kleiner Keks…

4d

Biscuit behielt die Zigarre tapfer in der Schnute. „Anleinen!“. Kaum war die Leine um, gab es Szenenapplaus von den Zuschauern. Sofort schossen mir Freudentränen in die Augen. „Sehr schön, das hat mir wirklich sehr gut gefallen. Sind 17 Punkte ok für dich?“ Ob die ok sind??? Jubelnd stürzte ich zu meiner „Fankurve“. Vielen Dank an Romy, Andrea und Miriam für´s knuddeln, mitfreuen, den Sekt und Romy für die Bilder!

→ 17 Punkte

Aufgabe 5 – Wolfgang Köhler

Man steht vor einem breiten ausgewaschenen Graben in einer Waldschlucht. Zuerst fällt links Mark 1 in eine S-Kurve des Grabens, Fallstelle nicht gut sichtig.

Aufgabe5-M1

Anschließend fällt geradeaus Mark 2 vor einen Hochsitz in den Bewuchs. Auf halbem Weg zu M2 liegt ein unbeschossenes Blind.

Aufgabe5-M2-B

Zuerst soll M1 geholt werden, danach das Blind, zum Schluss M2.

Durch die längere Wartezeit gelang es mir nicht ganz, die Euphorie aus Aufgabe 4 mitzunehmen, aber ich war trotzdem fest entschlossen: Wir schaffen das! Biscuit verschwand in Richtung M1 im Graben, tauchte dann aber plötzlich rechts oben neben dem Helfer auf. Ich schickte sie wieder nach links, sie tauchte ab und wenig später mit Dummy wieder auf.

Nun kam der schwierigere Teil. Ich richtete uns aus und schickte Biscuit voran. Im Graben angekommen betrachtete sie kurz die Wand und hangelte sich schließlich etwas weiter links von der Ideallinie hoch. Oben angekommen brezelte sie natürlich zu M2. TÜÜÜT!!!! Sie stoppte auf Höhe des Blinds, war aber zu weit links. Rüber! Sie befolgte meine Richtungsanweisung einige Meter, um dann scharf nach hinten abzubiegen. TÜÜÜT! Biscuit stoppte. TÜT-TÜT! Keine Reaktion, nochmal. TÜT-TÜT. Diesmal pustete ich so vehement, dass ich glatt meine Pfeife ausspuckte. Hoppla. Biscuit kam zurück. Bis ich meine Pfeife wieder in den Mund beförderte, hatte Biscuit schon Wind vom Blind bekommen und gepickt. Mein trockener Kommentar „Manchmal ist das Glück mit den Dummen…“.

Fehlte noch M2. Ich war mir sicher, dass sie das Mark noch auf dem Schirm hatte und schickte mit Richtungsanzeige und Apport. Diesmal stieg Biscuit noch weiter links nach oben. So weit, dass ich dachte sie läuft auf die alte Fallstelle von M1. Ich griff sofort ein und was dann folgte, lässt sich am besten mit einem Lied beschreiben:

Ich handelte was die Pfeife hergab. Biscuit befolgte brav jedes Kommando – aber ich bekam sie nicht weit genug nach hinten. Teilweise war ich echt überfordert und Biscuit drehte durch meine unsachgemäße Handelei das Gelände auf links. Irgendwie bekam ich sie dann doch in den Fallbereich und Wolfgang sagte sofort „Jetzt nagel sie fest!“ Suchenpfiff. Suchenpfiff. Suchenpfiff. Der Bewuchs wackelte, wackelte, wackelte… TSCHAKKA! Biscuit hatte gefunden!

Wolfgang erklärte „Viele Punkte bleiben leider nicht mehr übrig.“ Ich strahlte ihn an „Das ist mir *piep*egal, wir haben alle drei Dummies reingeholt.“

→ 8 Punkte

Aufgabe 1 – Karsten Lemke

Vom Startpunkt blickt man auf zwei Landzungen schräg gegenüber. Der Richter erklärt, dass gleich zwei Markierungen fallen werden. Man soll ansagen, welches Mark zuerst geholt wird. Danach soll ein unbeschossenes Blind von der Landzunge geholt werden. Zum Schluss das andere Mark.

Die Marks (x) fallen wie folgt: das 1. Mark knapp schräg hinter die rechte Landzunge, das 2. Mark davor.

Aufgabe1

Mein erster Gedanke war „Janee, isklar“. Die Marks fielen und mir war klar – wir holen natürlich zuerst das vor der Landzunge. Ich teilte Karsten meine Entscheidung mit und wir durften loslegen. Richtungsanzeige + Apport. Biscuit kennt den See von diversen Seminaren recht gut und ich hatte Bammel, dass sie den Landweg nimmt. Doch nix da. Sie schnorchelte in gerader Linie zum richtigen Dummy. Da das Dummy beängstigend nahe am Ufer lag, unterband ich den Landrückweg zur Sicherheit mit einem Hier-Pfiff. Keksi schwamm brav zurück und landete ca. 5m vor mir an. 1x kurz den Hintern schütteln und Abgabe.

Ich richtete uns aus. Voran! Platsch, schnorchel, schnorchel. Ich traute meinen Augen nicht. Biscuit paddelte mit einer Selbstverständlichkeit auf die Landzunge zu – keine Ahnung, wo sie die hernahm. Kurz vor dem Ufer schmiss ich ihr noch ein „Voran“ hinterher, was soviel heißen sollte wie „Schwing deinen süßen braunen Hintern bitte auch aus dem Wasser.“ Biscuit krabbelte raus, Suchenpfiff. Sie verschwand kurz außer Sicht und tauchte am äußerst linken Rand der Landzunge wieder auf – mit Blick auf´s Wasser, wo die zweite Markierung hingefallen war. Alaaaaaarm, sie hat Wind von der Markierung!!! TÜÜÜÜT! Biscuit guckte. Rechter Arm raus + Suchenpfiff. *Ok, Frauchen, wenn du das sagst…*. Blind gefunden, gepickt, platsch, Rückweg. Meine Freude wurde kurz unterbrochen, als Biscuit sich beim Wiedereinstieg in einem ins Wasser ragenden Ast verfing. Sie paddelte auf der Stelle und ich feuerte sie innerlich an „Kämpf, Mausi, kämpf!“. Sie ochste sich irgendwie durch, schwamm zurück und landete diesmal nur 2m von mir entfernt an – ohne Hinternwackelei.

Wow! Ich war so geflasht, dass ich prompt das logische Denken einstellte und sie auf das dritte Dummy nur mit „Apport“ schickte.

Biscuit hüpfte einige Meter am Ufer entlang, blieb stehen und drehte sich zu mir um *am Kopf kratz… häääää???*. Dieser Moment wenn man merkt, dass man Scheiße gebaut hat – ätzend! In meinem Hirn ratterte es. Wie krieg ich sie jetzt da rüber? Erstmal irgendwie ins Wasser bekommen. Rüber! Keine Reaktion. F**k. Biscuit schlich sich in meine Nähe. Neinneinnein. TÜÜÜT! Da saß sie nun – 2m direkt vor meiner Nase. Ich drehte mich zu Karsten um und fragte „Darf ich´s nochmal versuchen?“. „Klar. Wer aufgibt, hat schon verloren.“.
Ok. Konzentration.
Spannung aufbauen.
Arschbacken zusammenkneifen.
BACK!
*Achsoooooooo, na sag´s doch gleeeeeeeich!*
Platsch, Biscuit war unterwegs.
Vorsicht ist das Frauchen der Keksdose, deshalb pushte ich sie noch 2x. Voran! … Voran!
Es war abzusehen, dass Biscuit zu weit rechts am Ufer rauskommen würde. Allerdings war ich mir nicht sicher, inwieweit ich sie im Wasser korrigieren könnte und ließ sie durchschwimmen. Ich wartete auf den Moment, in dem sie aus dem Wasser stieg (sie wäre sonst sofort außer Sicht gewesen), stoppte sie und schickte sie nach links. Mein Plan ging auf und sie sauste am Uferrand entlang bis zum äußerst linken Punkt der Landzunge. Suchenpfiff. Platsch. Gefunden! Zum krönenden Abschluss schwamm sie diesmal komplett den direkten Rückweg und kam erst bei mir aus dem Wasser. Abgabe. Anleinen. Durchatmen.

Karsten schimpfte: „Warum hast du sie nicht gleich vorangeschickt? Das war doch klar, dass sie das nicht mehr weiß. Die geht so schön voran! Wirklich toller Hund; aber der Führer…*zwinker*“. Nachdem er mitbekommen hatte, dass das unser erster F-Start war, sagte er noch „Wart´s mal ab. Wenn du ein bisschen abgebrühter bist, macht ihr sowas mit links!“

→ 13 Punkte

Auf diese 13 Punkte bin ich soooooooo stolz!!! Wie mir der Helfer später berichtete, hatte Biscuit beim Blind die 2. Markierung nicht nur in der Nase, sondern sogar gesehen. Trotzdem hat sie sich stoppen und auf das Blind schicken lassen. Wie geil ist das denn? Noch stolzer bin ich, dass wir das dritte Dummy trotz meines Totalausfalls noch reinbekommen haben. Und überhaupt bin ich einfach nur stolz, stolz und nochmal stolz! Hab ich schon erwähnt, wie stolz ich bin?

Aufgabe 2 – Deny Reichelt

Der Schütze steht wenige Meter vor einem und schießt Richtung Werfer, der rechts oben im Hang steht. Es fällt M1 in den linken Hang. Noch ein Schuss, es fällt M2 auf den rechten Hang. M2 wird sofort wieder vom Helfer eingesammelt. In der Verlängerung des begrünten Grabens liegt ein unbeschossenes Blind.

Nach Freigabe soll zuerst M1 geholt werden, anschließend das Blind.

Aufgabe2

Die letzte Aufgabe. Jetzt bloß keinen Mist bauen!

Der Schütze ballerte mit der 9mm Richtung Werfer und M1 wurde geworfen. Kurzer Blick nach unten, Biscuit hatte alles auf dem Schirm. Sehr schön. Das Dummy kullerte neckisch ein wenig nach unten, was Biscuits Aufmerksamkeit zusätzlich schärfte. BÄM. M2 fiel. Seelenruhig beobachtete Biscuit, wie der Werfer das Dummy wieder einsammelte. Nach Freigabe deutete ich auf M1. Apport! Punktlandung. Jetzt nur noch ein Dummy. Nur noch das Blind. Oh bittebittebitte… Biscuit, du musst einfach nur dem Graben folgen.

Ausrichten. Voran! Biscuit folgte nicht dem Graben. Stattdessen legte sie das geilste Voran aller Zeiten hin. Gerade Linie – über eine Wurzel – direkt zum Blind. Suchenpfiff. Es dauerte etwas. Sicherheitshalber nochmal Suchenpfiff. Gefunden! Aaaaaaaaah wie geil!!!!

→ 19 Punkte

Wir haben es tatsächlich geschafft und alle Dummies reingeholt! Alle 13 Dummies! Yee-haw! Nach Punkten belegten wir damit den 5. Platz, aber was mich noch viel mehr freut: es kamen nur 4 Teams ohne Null durch – und wir waren eins davon. Keine Null! Wir haben nullkommanull Nuller! Happy!!!!

Schäufele

Wer uns kennt, kann sich denken WIE wichtig dieses Erfolgserlebnis für unser Selbstbewusstsein war. Ich hoffe sehr, dass unsere Nullenschrullen-Karriere damit ein Ende hat und wir nun auch endlich mal einen A-WT bestehen. Momentan wäre die F zwar noch zu hoch für uns (bzw. mich), aber eins ist klar – wir wollen in die F!

Vielen Dank an die Sonderleitung, Richter, Helfer und Mitstarter – es war wie immer ein toller WT und eine super Stimmung! Und natürlich ganz lieben Dank an alle, die sich so lieb mitgefreut und mitgefiebert haben – Wahnsinn!

I feel gooooooooooood, nänänänänääääääää….

Fortgeschrittene

PS: Hier geht´s zur Aufgabenbeschreibung der Anfänger-Klasse → klick!

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Kategorien: Prüfungen/Workingtests | 7 Kommentare

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7 Gedanken zu „Schäufele-Cup 2014 (F)

  1. I feeeeeeeeeeeeeel good!!! Das kann ich sooooo gut verstehen. Und … nach dem WT ist vor dem WT… beim nächsten Mal wird es klappen.
    Dein Bericht ist übrigens so schön, dass ich jetzt mit einem Lächeln auf dem Gesicht ins Bettchen geh… N8i

  2. Huhu der Bericht ist wirklich sehr schön! Wir haben mit dir gezittert und gelacht und gefreut!
    Und Glückwunsch zum tollen Ergebnis!

    Schlabbergrüße Bonjo

  3. Barbara

    Und ich war dabei … wir haben zwar drei Nuller, aber auch meine Maus hat alle Dummies geholt, nur halt mit etwas Hilfe, aber trotzdem war es eine tolle Erfahrung und ich freu mich so sehr für EUCH 2 … weiter so und immer schön lächeln …. grins

    • Danke dir!!! Hätt gern ein wenig ausführlicher gequatscht und deinen Lütten mal geknuddelt, aber irgendwie war ich zum Ende hin völlig von der Rolle und man hat leider nie die Ruhe und Zeit für sowas 😦

      Keep smiling 😉 Hihi

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