Work & Show Aichach 2015 – der Workingtest (F)

Die Nacht von Samstag (Show) auf Sonntag (WT) hatten Biscuit und ich im Hotel verbracht. Es war eine unruhige Nacht. Ich war viel zu aufgezwickt zum schlafen *brizzel* und der Alleinunterhalter der nebenan stattfindenden Hochzeitsfeier trug ebenfalls nicht zu meiner Beruhigung bei. Egal. Schlaf wird überbewertet und meine Laune konnte so schnell sowieso nichts trüben. Da die Anmeldung der F und O erst um 11 Uhr begann, konnte ich in Ruhe frühstücken und unseren Kram packen. In meinem Auto sah es schon wieder aus, als hätte eine Bombe eingeschlagen. Unbegreiflich, wie ich das immer schaffe…

Im Gelände vertrieb ich mir die Zeit mit netten Gesprächen. Gegen 13 Uhr hieß es – an die Stationen, fertig, los! Es gab 3 Stationen, an denen jeweils 2 Aufgaben direkt nacheinander gearbeitet wurden.

Leider hatte mein Handyakku inzwischen den Geist aufgegeben und ich konnte keine Bilder vom Gelände machen. Fast hätte es nur ein paar minimalistische Grafiken gegeben. An dieser Stelle vielen Dank an Barbara, die mir ihre Bilder zur Verfügung gestellt hat! Aufgabenbeschreibung daher diesmal eine bunte Mischung aus Grafiken und Bildern.

Station 1/Aufgabe 1 – Jörg Mente

Man stand am Anfang eines schmalen Waldwegs der leicht nach oben ansteigt. Links und rechts dichter Wald sowie Gras und Farnbewuchs am Waldrand.

Zuerst schoss der Schütze (rechts im Wald versteckt und kaum zu sehen) Richtung Blind (B), danach Richtung Werfer (W); dieser warf von links nach rechts über den Weg die Markierung (M). Das Mark landete im Gras am Waldrand.

Es sollte zuerst die Markierung geholt werden, danach das Blind (das Blind wurde erst ausgelegt, als der Hund mit dem Mark auf dem Rückweg war).

A1a

Eigentlich habe ich meine Nervosität bei WTs inzwischen ganz gut im Griff. Diesmal nicht. Offenbar setzte ich mich durch unseren Erfolg bei der Show unbewusst unter Druck *jetzt bloß nicht beim WT durchfallen*. Man war mir schlecht.

Ich hatte mir fest vorgenommen, Biscuit bei der Markierung nicht in den Wald abzwitschern zu lassen. Soweit die Theorie. Praktisch sah es ein weeeeeenig anders aus. Keksi lief so zielgerichtet in den Fallbereich, dass ich – wie so oft – das Denken einstellte. Dummerweise blieb sie nicht im Fallbereich, sondern dehnte ihre Suche in den Wald aus. Schwupps, weg war sie. MÖÖÖP.

21, 22, 23… Keks blieb im Wald. Hierpfiff. Keksi tauchte etwas unterhalb der Fallstelle wieder auf. Gerade als Jörg sagte „sie muss weiter nach oben“, nahm Biscuit von selbst wieder Kurs auf die Fallstelle. Ich antwortete „Lass sie laufen…“ und unterstütze mit einem Suchenpfiff. Sie nahm die Nase runter und fand. Uff. Nummer 1 hätten wir schonmal.

Ich nahm das Dummy entgegen und richtete uns gerade auf den Waldweg aus. Doch Biscuit sag nicht nach vorne, sondern zu mir hoch. Ich versuchte es erneut (Hand weg, kurz warten, Hand wieder nach vorne). Biscuit starrte mir weiter ins Gesicht. Grande Katastrophe! „Oh nein, bitte nicht blockieren! Was soll das denn nun?“. Ich nahm die Hand wieder weg und stellte fest, dass Biscuit hektisch züngelte. Hö? Ok, eigentlich darf man den Hund während der Aufgabe nicht anfassen, aber was willste machen? Ich beugte mich herunter und öffnete den keks´schen Schnabel. Schnell hatte ich die Ursache für das Züngeln entdeckt: Biscuit hatte zusammen mit dem Mark einen langen Grashalm aufgesammelt und der hing ihr nun zwischen den Zähnen und im Rachen. Ich entfernte den Halm und erntete einen dankbaren Blick.

Durchatmen, weiter im Text. Ich richtete uns neu aus und diesmal sah Biscuit konzentriert nach vorne. „Voran!“. Sie ging. Mir fiel ein Gebirge vom Herzen! Auf Höhe des Blinds stoppte ich sie. Suchenpfiff mit einer kleinen Handbewegung nach rechts. Biscuit suchte sich in die angezeigte Richtung und verschwand im Wald. Diesmal reagierte ich schneller. Hier-Pfiff, Biscuit kam raus, Suchenpfiff, gefunden. Wäre eigentlich ganz nett gewesen, wenn ihr nicht auf dem Rückweg die Bremsen versagt hätten. Keksi kam so schnell rein, dass sie fast an mir vorbeigesemmelt wäre *hektisch nach dem Dummy grabsch*.

→ 16 Punkte

Station 1/Aufgabe 2 – Jörg Mente

Nach Aufgabe 1 durfte man kurz anleinen und Jörg Mente erläuterte einem die nächste Aufgabe. Zu arbeiten war ein Blind (B) im Wald rechts von uns. Die Schwierigkeit lag im Gelände; ich konnte den Bereich des Blinds nur erahnen (Zitat „die sonnige grüne Stelle“. Aha…?!). Man sah den Wald vor lauter Bäumen nicht.

A2a

Kleiner Keks, was nun? Den Waldweg entlang und dann nach rechts schicken oder direkt diagonal durch den Wald? Grundsätzlich tendierte ich zum direkten Weg, allerdings war direkt vor uns ein dicker Busch *da geht die nie durch*. Ich erkundigte mich bei Jörg, ob ich meinen Standpunkt etwas verändern darf. Ich durfte und stellte mich auf die rechte Seite des Wegs. So hatten wir den Busch nicht mehr direkt vor der Nase. Geplant war, dass Biscuit zwischen dem Busch und dem Baum rechts davon durchgeht. Das tat sie auch, allerdings mit einem deutlichen Rechtsdrall. Ich wartete kurz, ob sie die angedachte Linie von selbst wieder aufnehmen würde. Tat sie nicht. Stopp-Pfiff. „Rüber!“. Sie ging brav nach links, nahm aber nach wenigen Metern die Nase runter und begann zu suchen. Stopp-Pfiff. „Rüber!“. Diesmal lief sie durch, Suchenpfiff, gefunden.

Ich leinte an und Jörg tadelte mich, dass Biscuit beim ausrichten schon nach rechts tendiert hatte. Das hätte ich eigentlich sehen müssen. Recht hat er *seufz*. Aber wir hatten die Aufgabe doch viel besser gelöst, als ich vorher vermutet hatte. Zum Glück, denn viel Sicht auf den Hund war nicht und brauner Hund im Wald ist sowieso eine seltendämliche Kombination.

→ 18 Punkte

Station 2/Aufgabe 3 – Graham Bird

Startpunkt auf einem Waldweg. Der Helfer (H) schoss und warf eine Markierung (M) nach links. Die Markierung fiel in einen großen grün bewachsenen Bereich, die Fallstelle war daher recht gut zu sehen/merken.

A3a

Bevor das Mark geholt wurde, wollte der Richter erst noch ein unbeschossenes Blind (B). Das Blind lag etwa im 90°-Winkel links von uns am Waldrand in halbhohem Grasbewuchs.

A3b

Das Mark landete aus meiner Sicht direkt hinter einem Baum. Ich neigte mich etwas nach links und erkannte eine Wurzel, in dessen Bereich das Mark wohl gelandet sein musste. Biscuit sollte es gut gesehen haben. Nach der Freigabe drehte ich uns nach links und richtete uns auf das Blind aus. „Voran!“.

Biscuit ging erst sehr schön geradeaus, bog dann aber im letzten Drittel der Strecke scharf rechts ab. „Häää? Was tuuuuut sie da?“ (erst später erfuhr ich, dass dort die alten Fallstellen der Angängerklasse waren). Stopp-Pfiff. Nachdenken. Eigentlich hätte ich sie nun schräg links nach hinten (back) schicken müssen. Mein Gefühl sagte jedoch, dass ich sie erstmal deutlich aus dem Bereich rausholen sollte. „Rüber!“.

Mein Gefühl war richtig, denn Biscuit tendierte immer noch sehr nach hinten. Sie ging einige Meter links und bog dann wieder ab. Stopp-Pfiff. Hier-Pfiff zum näherholen. Stopp-Pfiff (den sie an dieser Stelle 2x benötigte, weil sie mit Fallstellen abrüsseln beschäftigt war). Konzentration. „Rüber!“. Diesmal hatte sie den richtigen Kurs und ich schmiss zur Bestätigung noch ein „Voran!“ hinterher (dabei wollte ich mir das pushen doch abgewöhnen *knirsch*). Suchenpfiff. Gefunden. Der Rückweg deutlich langsamer als noch in der Aufgabe vorher. Die Pfoten wurden langsam schwer.

Biscuit gab ab und richtete sich schonmal selbständig in Richtung des Memories aus. Prima, sie hatte es offensichtlich noch gut in Erinnerung. „Apport!“. Punktlandung. Fein!

→ 17 Punkte

Von dieser Aufgabe gibt es sogar ein Beweisvideo, denn wir wurden heimlich gefilmt. Dickes Danke an Bianca für das Filmchen! (Tipp: beim Ansehen die Einstellungen auf HD umstellen)

Station 2/Aufgabe 4 – Graham Bird

Eine 2er-Aufgabe; Walk-Up den Waldweg entlang; der Richter (R) lief zwischen den Teams.
– Walk on… Schuss, Helfer (H1) warf die Markierung (M1) vor sich
– M1 war daraufhin vom rechts stehenden Team (1) zu holen
– Walk on… Schuss, Helfer (H2) warf die Markierung (M2) an den dicht bewachsenen Wegrand
– M2 war daraufhin vom links stehenden Team (2) zu holen.
– Danach wurden Plätze getauscht und das Ganze von vorne.
Schwierig waren hier vor allem die Lichtverhältnisse; es war ein ständiger Wechsel hell/dunkel.

A4

Hier ein Bild mit Blick auf M1. Für M2 musste man sich nach dem Schuss nach links drehen, sonst hatte der Hund kaum Chancen, etwas zu sehen.

A4a

Keksi und ich begannen auf der rechten Position, d.h. wir sollten zuerst M1 holen. Schwere Geburt! Biscuit schnallte nicht, dass der Helfer nach VORNE geworfen hatte und ich schnallte nicht, dass sie es nicht geschnallt hatte. Wir sind schon zwei Schnallen…

Ich sah seelenruhig dabei zu, wie sie zuerst am Dummy vorbeirannte und dann auch noch am Helfer. Scheinbar war sie der Meinung, dass er nach hinten geworfen hatte. Hier brauchte ich einige Pfiffe und Kommandos, um sie in den Fallbereich zu bekommen und hatte dann auch noch schlecht markiert. Das Dummy lag einige Meter weiter vorne, als ich gedacht hatte. Gut, dass der Hund eine Nase hat.

Das andere Team arbeitete M2 und wir tauschten die Plätze. Allerdings gingen wir nicht wieder zurück, sondern liefen von der aktuellen Position weiter. M2 würde somit für Biscuit und mich deutlich links von uns fallen.

Nachdem M1 vom anderen Team eingesammelt war, wartete ich gespannt auf den Schuss für unser M2. Ich musste schnell reagieren, wenn aus dem Mark kein Blind werden sollte. Als der Schuss ertönte, drehte ich uns fix nach links ein. Ein kurzer Blick nach unten offenbarte einen Keks-guck-in-die-Luft. Ich deutete in Richtung der Fallstelle und Biscuit sah gerade noch den kleinen Busch wackeln, in dem das Dummy verschwunden war.

Zur Sicherheit zeigte ich mit der rechten Hand weiterhin die Richtung an. „Apport!“. Sobald Biscuit in der Nähe der Fallstelle war, stoppte ich sie. Suchenpfiff. Biscuit begann zu suchen und spürte das Dummy schließlich im Gebüsch auf. Sie hatte es fast geborgen, als es *plumps* aus ihrer Schnute fiel und wieder im Busch verschwand. Bitte mal dumm gucken, danke reicht schon, kleiner Keks. Neuer Versuch. *Abtauch, auftauch, plumps* weg war das Dummy. Offenbar hing die Wurfkordel irgendwo fest. *Nochmal entkommst du mir nicht* dachte sich Biscuit und tauchte ein letztes mal ab *zieh-zerr*. Geschafft!

→ 14 Punkte

Station 3/Aufgabe 5 – Barbara Bachleitner

Man stand am Startpunkt (S) mit Blick auf eine Waldlichtung. Der Helfer schoss zuerst vor sich Richtung Blind (B), dieses lag in einem Bereich mit hohem frischen Gras. Der Helfer schoss nochmal und warf eine Markierung (M) nach rechts in einen großen Bereich Altgras. Zuerst sollte das Blind geholt werden, danach das Mark.

Gefahr war natürlich, dass der Hund zum Mark durchrauscht. Ich hab keine Ahnung, wie weit die Dummies nun tatsächlich auseinander lagen, aber wir haben alle ganz schön geschwitzt in der Aufgabe.

Ansicht von oben mit Google Earth:

A5

Aus Sicht des Hundeführers (Startpunkt war viel weiter hinten, d.h. der Winkel zwischen M und B war sehr eng)

A5a

Ich hatte in der Wartezone schon von dem knappen Winkel erfahren und mir einen hübschen Plan zurecht gelegt. Ich richtete Biscuit nicht auf die Helferin aus, sondern auf die zu erwartende Fallstelle. Für das Blind würde ich uns neu ausrichten, um zu signalisieren „Es ist nicht die Markierung gemeint.“. Die Helferin machte mir allerdings einen Strich durch die Rechnung, denn die Markierung war sehr flach und kurz geworfen. Für Biscuit hätte nun beim neu ausrichten auch genausogut die Markierung gemeint sein können. Ok, Plan B. Dieser besagte: rechtzeitig stoppen! Lieber zu früh als zu spät.

Ausrichten, „Voran!“. Erwartungsgemäß zog die Markierung wie Sau.
*TÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜT* (völlig neutraler Stopp-Pfiff *hust*).
Biscuit war nun mit dem Blind auf gleicher Höhe. „Rüber!“.
Nope, nix war´s. Biscuit dachte sich bestimmt *hat die Alte wieder nicht richtig markiert* und wollte nach hinten.
*TÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜT* (kennt ihr das, wenn die Spucke schon aus der Pfeife sprüht?).
*TüT-TüT* Hier-Pfiff, um den Keks aus dem gefährlichen Bereich zu holen.
*TÜÜÜT* Stopp-Pfiff. Durchatmen. 21, 22, 23…
Linker Arm raus, stehen lassen, den Bogen spannen, Abschuss: „RÜBER!“

Biscuit hatte ein Einsehen und ging brav nach links. Suchen-Pfiff. Sie kruschelte im Gras herum und war kurz darauf im Gras verschwunden. Blöd, denn es bestand die Gefahr, dass sie sich heimlich von der Seite an die Markierung heranschlich. Rausholen wollte ich sie aber nicht, denn ich wusste nicht, ob das Blind vor dem Gras oder im Gras lag. Ich konzentrierte mich darauf, dass das Gras an der richtigen Stelle wackelte. Tat es… und kurz danach kam Biscuit mit dem Blind wieder *Angstschweiß von der Stirn wisch*.

Ich konzentrierte sie mit der rechten Hand auf das Memory. „Apport!“. Während sie gerade noch der Meinung war ICH hätte falsch markiert, dachte sie nun scheinbar SIE hätte falsch markiert und hängte sich im Bereich des Blinds auf. Ich stoppte sie, schickte sie mit dem rechten Arm schräg back und *zack* gefunden.

→ 16 Punkte

Station 3/Aufgabe 6 – Barbara Bachleitner

Startpunkt auf einem abschüssigen Waldweg. Der Helfer (H) schoss und warf eine Markierung (M) nach links über den Waldweg zwischen zwei Reißighaufen, d.h. Fallstelle nicht sichtig. Diese war sofort zu arbeiten.

Danach sollte noch ein unbeschossenes Blind (B) bei einem querliegenden Baumstamm geholt werden (es lagen drei Dummies, der Bereich wurde mit links/hinter/vor dem Baumstamm beschrieben).

A6a

Mittlerweile war ich wieder nervös für 10. Letzte Aufgabe, jetzt nur keinen Mist bauen…

Die Flugbahn der Markierung war kurz, aber gut zu sehen. „Apport!“. Biscuit schoss deutlich übers Ziel hinaus. Angetrieben durch das abfallende Gelände preschte sie an den beiden Reißighaufen vorbei. Hier-Pfiff. Ich bildete mir ein, dass das Dummy hinter den zweiten Reißighaufen gefallen war und handelte Biscuit munter in der Gegend herum. Irgendwann sah ich ein, dass hier was nicht stimmen konnte und ließ sie einfach machen. Zack – gefunden. Hmpf. Anke, das üben wir nochmal. Biscuit schlurfte mit dem Dummy den Weg hoch und ich stellte mich schonmal Richtung Blind auf. Tschakka, das schaffen wir.

„Voran!“ Biscuit ging 15m raus, wurde langsamer, blieb stehen und fragte. Ich sah ihr deutlich an, dass sie inzwischen platt war (sie war in der Wartezone schon fast weggepennt). Aber aufgeben war nicht. Freundlich aber bestimmt schickte ich sie weiter voran. Sie nahm wieder Tempo auf, zog allerdings nach rechts. Stopp-Pfiff. Nachdenken. Schräg-back oder Rüber? Ich entschied mich, sie nach links rüber zu schicken, den Rest würde das abfallende Gelände übernehmen. Der Plan ging auf, Biscuit kam direkt im Suchengebiet an. Ich rief ihr ein „Such“ zu und hoffte *bitte-bitte, lass den Hund schnell finden*. Sie fand! Mit letzter Kraft kämpfte sie sich den Weg nach oben und übergab mir das Dummy am Zipfel. Uuuuuuuuuffffffffff. Anleinen. Das war nicht schön, aber selten.

→ 11 Punkte

Insgesamt hatten Biscuit und ich somit 92 von 120 Punkten, ein „gut“ und den 10. Platz erreicht.

ErgebnisseF

Wirklich zufrieden war ich damit nicht, denn ohne meine Fehler wäre diesmal auch ein „sehr gut“ drin gewesen. Trotzdem freue ich mich über unsere Fortschritte. Gerade die letzte Aufgabe war eine klassische Situation, bei der Biscuit letztes Jahr noch blockiert und/oder ich aufgegeben hätte. Dafür, dass das BOBele und ich gegen Ende beide relativ unkonzentriert und matschig in der Birne waren, haben wir uns gut geschlagen. Außerdem muss es noch Steigerungsmöglichkeiten geben, richtig? Richtig!

Es war ein sehr schöner WT. Die Aufgaben waren angemessen und haben Spaß gemacht, die Richter und Mitstarter allesamt sehr nett, so muss das sein!

Insgesamt war es ein geniales und erfolgreiches Wochenende, dass ich sicher NIE vergessen werde.

Ich würde mir mehr solcher Work & Show Veranstaltungen wünschen und habe die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass die beiden Lager sich vllt. irgendwann wieder annähern. Träumen darf man…

Vielen Dank an alle, die zu diesem schönen Wochenende beigetragen haben! Wir sind nächstes Jahr sicher wieder dabei!

 

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Kategorien: Prüfungen/Workingtests | 3 Kommentare

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3 Gedanken zu „Work & Show Aichach 2015 – der Workingtest (F)

  1. Ohhhh, so schöne Aufgaben! Ihr habt das wirklich toll gemacht. *drückeuch

  2. sehr schöne hunde sind das.tolle fotos und netter Beitrag
    liebe grüße

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