2. DogWhistler-Weihnachts-WT (O)

Der vergangene Sonntag stand für Biscuit und mich unter dem Motto:
Raus aus der Kom-F-ortzone,
auf zu neuen Herausf-O-rderungen!

Der Dog-Whistler-WWT stand bevor und damit die seltene Gelegenheit, bei einem Trainings-WT probeweise in der Offenen Klasse zu starten. Wir hatten in den letzten Wochen fleißig trainiert und ich fühlte mich gut vorbereitet. Trotzdem blieb diese kleine fiese Stimme, die mir auf der Fahrt nach Hilpoltstein immer wieder zuflüsterte „Hast du eigentlich noch alle Latten am Zaun? Ooooo? Auf welchem Superman-Heftchen hast du denn gepennt?“. Eeeeeinatmen, auuuuusatmen, Musik lauter drehen, Problem gelöst. Vorläufig.

Vormittags war für mich erstmal ein Helfereinsatz in der F angesagt. Die allgemeine Stimmung war hervorragend, das Wetter war perfekt. Allein dafür hatte sich das frühe Aufstehen schon gelohnt!

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Gegen mittag war die F fertig und nach einer Pause sollte es mit der O weitergehen. Ich ging zum Auto, öffnete den Kofferraum und mir blinzelte ein verschlafener Keks entgegen. Biscuit hatte die Wartezeit offenbar entspannt verpennt. Sehr schön! Ich knuddelte sie wach, rüstete mich für unseren Einsatz und wir tingelten zur ersten Wartezone. Wir hatten Startnummer…

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(von insgesamt leider nur 4 O-Startern)

…und ich bemühte mich redlich, während der Wartezeit nicht allzuviel von der Aufgabe mitzubekommen. Inzwischen weiß ich: je weniger ich vor einer Aufgabe nachdenke, desto besser.

Aufgabe 1 – Nina Leino

Vor uns lag eine langgezogene Wiese. Werfer (W1) stand auf der linken Seite in der Nähe einiger Heuboller (korrekt heißen die Dinger wohl Siloballen) und warf die Markierung (M1) in einen Graben hinter den Bollern; Werfer (W2) stand rechts hinter einem Wassergraben und warf die Markierung (M2) flach nach links in die direkte Linie vor uns. Zuerst sollte ein unbeschossenes Blind (B) geholt werden. Dieses befand sich auf halben Weg zu M2 und war durch einen im Boden steckenden Ast gekennzeichnet. Danach durfte man selbst entscheiden, in welcher Reihenfolge man die beiden Markierungen arbeitet. Entfernungen: M1 ca. 40m, M2 ca. 120m, Blind ca. 60m (gemessen mit Google Earth und wie immer ohne Gewähr).

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1a

1b

Meine Aufregung schwand und ich war zuversichtlich. Das sollten wir schaffen, diese Aufgabenstellung kennen wir. Ableinen, los ging´s. Die Marks fielen und wir durften loslegen. Da das Blind auf einer Linie mit dem Mark lag, schickte ich Biscuit nicht Voran, sondern mit Apport und Richtungsanzeige zu M2. Auf Höhe des Stocks gab ich den Stopp-Pfiff, den Biscuit sofort befolgte. Leider kollidierte meine Vorstellung von „auf Höhe des Stocks“ mit der Realität. Ich hatte mich in der Tiefe verschätzt und Biscuit saß zu weit vorne. Mööööp. Back, Suchenpfiff, Wind gekriegt, gefunden. Für mich war klar, dass wir als nächstes die schwierigere/lange Markierung M2 holen würden. M1 zum Schluss. Ein ganz hervorragender Plan, wäre da nicht die depperte Umsetzung gewesen.

Vorhang auf und Bühne frei für Ankes Handlingfehler Nummer zwei… Ich war gedanklich immer noch bei „das kennt sie aus dem Training“, konzentrierte sie lange in Richtung M2 und schickte sie mit Apport los. Was ich nicht bedacht hatte: Sie kennt das eben nicht genau SO aus dem Training, denn da war bisher nie eine zweite Markierung im Spiel. Deshalb rannte sie zwar zunächst in Richtung M2, wollte aber auf Höhe M1 scharf links abbiegen *die Alte muss heut wieder nen Knick in der Optik haben*. Ich hätt mir am liebsten in den Hintern gebissen.

TüüüT! Biscuit stoppte. „Back“! Gerade als Biscuit umdrehen wollte, schallte von irgendwoher das Kommando „Rüber!“ und sie blieb verdutzt stehen. Ich rief wieder „Back“! und just in dem Moment ertönte ein Stopp-Pfiff. Es dauerte ein Weilchen, bis ich begriff: Aufgabe 2 hatte gerade begonnen und lag direkt hinter uns. Der Wind trug jeden Pfiff und jedes Kommando von Mitstarterin Gitti glasklar zu uns in die Aufgabe.

Ich: Stopp-Pfiff. Gitti: Hier-Pfiff.
Ich: Back! Gitti: Rüber!
Ich: Suchen-Pfiff. Gitti: Stopp-Pfiff.
Ich: Rüber! Gitti: Back!
Wir konnten uns partout nicht einigen.

Es war zum verzweifeln. Biscuit war hochgradig verwirrt und muss sich gefühlt haben wie im Flipperautomaten, bis sie schließlich am Dummy war. F**kverreck. Hätte ich sie gleich vorangeschickt, hätten wir uns den Mist sparen können. Hätte, hätte, Fahrradkette…

Ich atmete durch, konzentrierte Biscuit auf M1 und hoffte, dass sie es noch auf dem Schirm hatte. Sie hatte! Allerdings ging sie auf meinen Suchenpfiff nicht in den Graben, sondern hinter die Siloballen und im nächsten Moment sah ich sie über einen der Boller lugen. Kurz drauf kam sie mit Dummy zurück und ich war vollends verwirrt. Die Helferin zuckte verlegen mit dem Schultern und Nina lachte.

Des Rätsels Lösung: die Helferin hatte die übrigen Dummies ursprünglich auf dem Boden unter der Plane versteckt, dort hatte sie jedoch der Hund vor uns gefunden. Deswegen hatte sie die Dummies bei uns auf die Siloballen gelegt, wo sie dann Biscuit in die Nase bekam. In beiden Fällen gab es keine Null, da die Dummies in unmittelbarer Nähe der Fallstelle lagen.

Nina hatte natürlich mitbekommen, welche Schwierigkeiten die Nähe der anderen Aufgabe mit sich gebracht hatte. Da die beiden anderen Starter ohne dieses Problem jedoch ähnlich lange gebraucht haben, würde sie es bei der Bewertung entsprechend berücksichtigen.

→ 16 Punkte

Eigentlich eine total schöne und gut lösbare Aufgabe. Trotzdem war ich am Ende einfach froh, dass wir es hinter uns hatten. Biscuit hatte mir während der Aufgabe richtig leid getan.

Aufgabe 2 – André Pfannstiel

Startpunkt auf einem was-auch-immer-Acker mit Blick auf einen schmalen, länglichen Weiher. André deutete am Weiher vorbei in die Ferne und fragte „Siehst du da drüben am Ende der Wiese die 3 Fichten an der Ecke?“. Ich blinzelte und bejahte. „Da liegt ein unbeschossenes Blind (B). In den Weiher vor uns fällt eine Wassermarkierung (M).“ (bedeutungsschwere Pause) „Das Blind will ich natürlich zuerst haben.“ Entfernung: Mark ca. 50m, Blind ca. 150m (gemessen mit Google Earth und wie immer ohne Gewähr).

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2a

Ich unterdrückte einen Fluchtreflex und ergab mich in mein Schicksal. Ja, wir hatten Verleitungen trainiert, aber DAS lag dann doch außerhalb unserer Kompetenzen. Egal – wer nicht wagt usw. Ich richtete uns zum Weiher aus, Schuss, platsch. Wie im Training sagte ich deutlich „Später“ und drehte uns von der Markierung weg in Richtung Blind. Ich drehte uns weg… haha. Angesichts des Winkels darf bei dieser Aussage kurz gelacht werden.

Konzentration… „Voran“. Biscuit blieb sitzen. Neuer Versuch. Hand weg, Hand nach vorne, Spannung, „Voran“. Biscuit sah zwar brav in die angezeigte Richtung, bewegte sich aber keinen Millimeter. Man konnte ihren Konflikt deutlich spüren. Ich änderte meinen Plan und drehte uns wieder zurück zur Markierung (haha). Ich wusste, dass Biscuit das als „Erlaubnis“ für das Wassermark auffassen und rausgehen würde. Der Plan ging auf. „Voran!“ und ab der Keks. Ich ließ sie erstmal laufen und stoppte sie rechtzeitig vor dem Wasser. Ich bin immer wieder erstaunt, WIE brav dieser Hund ist…

Rechter Arm raus „Rüber!“. Biscuit nahm die Richtung an, rannte am Weiher vorbei auf die Wiese darunter, über den Wassergraben und auf der anderen Seite die Wiese wieder hoch. Es war nicht ganz die Ideallinie, aber noch vertretbar und ich ließ sie laufen. Hauptsache, sie ging erstmal in die Tiefe. Drüben stoppte ich wieder und schickte sie nach links. Leider kam sie dabei wieder ein Stück zurück und ich musste sie wieder nach hinten und nochmal nach links schicken. Dort lief sie zu weit und verschwand oberhalb der Fichten aus meinem Blickfeld. Hier-Pfiff. Sie kam runter und war nun im Wäldchen bei den Fichten. Da sie dort Gegenwind hatte, gab ich den Suchenpfiff. Sie kam noch ein Stückchen runter, wieder Suchenpfiff. Gefunden. Jessasmariaundjosef, wir hatten das Blind tatsächlich ergattert. Biscuit war stolz wie Bolle, als sie mit dem Dummy angalloppelt kam. Ich hätte sie an Ort und Stelle niederknutschen können.

Jetzt nur noch das Wassermark, dachte ich. Aber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Durch den starken Wind war das Dummy inzwischen natürlich abgetrieben. Ich konnte es nur durch Zufall auf der gegenüberliegenden Uferseite schwimmen sehen. Biscuit allerdings nicht. Sie ging ins Wasser, kam wieder raus, ging wieder rein, kam einige Meter weiter wieder raus und suchte sie immer nur das Ufer ab, konnte aber unmöglich Wind vom Dummy bekommen. Ich versuchte sie mehrmals über Wasser zu kriegen. Einmal gelang es mir sogar – leider an der falschen Stelle und ich hatte durch das steile Ufer keine Sicht auf Biscuit, wenn sie im Wasser war. Stopp, back, rüber. Stopp, back, rüber. Lustiges Spielchen. Irgendwann kam Biscuit (mal wieder) aus dem Wasser, schüttelte sich… und warf sich wälzend auf den Boden. BRIZZL. Sicherung durchgebrannt. BRIZZL. Nachdem mein aufkeimender Lachflash abgeebbt war, versuchten wir es weiter, blieben aber erfolglos. Erst als ich direkt mit ans Wasser ging, konnte ich Biscuit zielführend auf das Dummy einweisen. Das anschließende Wettrennen zurück zum Startpunkt hab ich gnadenlos verloren.

→ 1 Gnadenpunkt

Tja. Ein Wassermark war unser Waterloo(se). Kaum zu glauben, aber wahr. Ich war dabei und kanns bezeugen. Zwischenzeitlich wusste ich nicht, wer zuerst schlapp macht: meine Pfeife oder ich. Rückblickend muss ich sagen: das war für unseren Trainingsstand (wegen der Entfernung zum Wasser) einfach nicht lösbar. Punkt. Ich bin stolz, dass wir das Blind reinbekommen haben. Ausrufezeichen.

Aufgabe 3 – Rainer Kern

Startpunkt mit Blick auf eine lange Wiese. Links begrenzt von einem Wäldchen, rechts ein Wassergraben, dahinter wieder eine Wiese mit angrenzendem Wald. Zuerst wurde von Schütze (S1) ein Blind (B1) links im Wäldchen beschossen, danach von Schütze (S2) ein Blind (B2). Die Stelle für B1 war mit einem Flatterband markiert, das Dummy lag auf dieser Höhe oben am Waldrand. B2 lag auf der Hälfte einer gedachten Linie zwischen dem Schützen und der Waldecke hinter dem Graben. Nachdem beide Blinds beschossen waren, wurde in der Mitte eine Markierung (M) geworfen. Zitat Rainer: „Weil ich ein Netter bin, hätte ich gerne die Markierung zuerst.“ Danach sollte B1 geholt werden und zum Schluss B2. Entfernungen: B1 ca. 80m, Mark ca. 90m, B2 ca. 100m (gemessen mit Google Earth und wie immer ohne Gewähr).

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3a

Rainer wartete schon auf uns, bot uns aber eine kurze Pause an. Ich lehnte dankend ab und atmete tief durch. Neues Spiel, neues Glück. Ich richtete uns auf die Markierung aus und leinte ab. Biscuit hatte alles im Blick und sollte das Geschehen selbst beobachten. Mir war nur wichtig, dass sie die Markierung sehen würde. Schuss links, Schuss rechts, Schuss in der Mitte, Markierung flog. Freigabe. „Apport“. Biscuit rannte links am Werfer vorbei und ich griff sofort ein. Hier-Pfiff + rechter Arm. Biscuit drehte um und lief wie geplant nach rechts auf mich zu und damit direkt in den Fallbereich. Suchenpfiff. Gefunden.

Ich richtete uns auf B1 aus, Konzentration, Voran. Wie am Schnürchen zog es Biscuit direkt auf die geplante Stelle und sie kämpfte sich den kleinen steilen Hang hoch durch den Randbewuchs ins Wäldchen. Suchenpfiff. Biscuit war daraufhin erstmal außer Sicht. Da ich nicht (mehr) genau wusste, ob das Blind wirklich direkt vorne am Rand oder vllt. doch etwas im Wald lag, griff ich zunächst nicht ein. Dann erspähte ich sie ein Stück zu weit rechts. Stopp, rüber, Suchenpfiff, gefunden.

Blieb noch B2. Ausrichten, Konzentration. Biscuit schielte anfangs zu sehr nach links und nahm die angezeigte Richtung nicht an. Ich ließ mir Zeit, nahm die Hand wieder weg, setzte neu an und wartete, bis sie einrastete. Voran. Biscuit steuerte in direkter Linie auf den Graben zu und durch den Graben durch. Sie war nun auf einer Linie mit dem Dummy, welches irgendwo rechts von ihr liegen musste. Ich nahm den rechten Arm raus und gab den Suchen-Pfiff. Biscuit suchte sich brav nach rechts, bekam Wind und zack – gefunden. Tschakka!

→ 18 Punkte

Wie cool war DAS denn??? Früher wäre es niemals möglich gewesen, nach einer vorherigen Pfeiforgie so konzentriert und sicher weiterzuarbeiten. Wir waren sogar das beste Team in dieser Aufgabe. Yeah!

Aufgabe 4 – Deny Reichelt

Eine Doppelmarkierung. Zuerst fiel links von uns im Wald die Markierung (M1), danach direkt vor uns ins Gemüse die Markierung (M2). Zuerst sollte M2 geholt werden, danach M1. Entfernungen: M1 ca. 40m, M2 ca. 60m? Messen war hier nicht möglich, da ich keinerlei Anhaltspunkte hatte. Jedenfalls sehr moderate Entfernungen, die Schwierigkeit lag eher im Gelände bzw. der schlechten Sicht, da es schon recht dunkel war. Auf dem Weg zu M2 lagen außerdem die alten Fallstellen der F.

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Ich richtete uns auf M2 aus, da dieses als erstes gearbeitet werden sollte und Biscuit so gute Sicht auf beide Marks hatte. Schuss, M1 fiel. Flugbahn und Dummy waren eigentlich gar nicht zu sehen, dafür konnte man ein deutliches *plumps* vernehmen. Schuss, M2 wurde geworfen. Zu meinem Entsetzen starrte Biscuit immer noch in den Wald und ich konnte sie gerade noch mit einem Fingerzeig auf M2 aufmerksam machen. Dummerweise hatten wir nun alle beide nur den letzten Fitzel Flugbahn gesehen. Örghs.

Ich schickte Biscuit auf M2 und hoffte, dass sie besser markiert hatte als ich. Da ich morgens in der F diese Markierung geworfen hatte, stieß Biscuit natürlich sofort auf meinen Trampelpfad und folgte gewohnheitsmäßig meiner Spur am Rand. Erst als diese zuende war, ging sie direkt in den Bewuchs in Richtung Fallstelle. Leider suchte sie dort zu kurz, verließ den Fallbereich wieder und ich musste mit zwei/drei Korrekturen nachhelfen.

Zu M2 ging sie den direkten Weg und legte eine Punktlandung hin. Sehr schön!

→ 15 Punkte

Ein sehr schöner, entspannter Abschluss eines tollen Tages!

Ich war megazufrieden mit unserer Leistung. Am Ende ergatterten wir überraschend sogar einen Platz auf dem Treppchen und belegten mit 50/80 Punkten Platz 3. Freilich sollte man das bei nur 4 Startern und einer eigentlich klaren Null nicht überbewerten, aber gefreut hat es mich doch tierisch – wie man eindeutig an meinem dämlichen Grinsen sehen kann…

8

Und wenn du denkst, es geht nichts mehr, kommt irgendwo die Nina her. Als schon fast alle weg waren und ich mich ebenfalls verabschieden wollte, wurde ich von Nina ausgebremst.
„Du kannst noch nicht gehen, wir haben vorhin was vergessen!“.
„Hä? Was denn?“
„Ist leider bei der Siegerehrung untergegangen: Biscuit ist Judges Choice geworden!“
„Klar, Nina. Veralbern kann ich mich selbst.“
„Doch, ehrlich!“

Geglaubt hab ich es erst, nachdem es mir auch noch von Deny und Rainer bestätigt und handschriftlich auf der Urkunde vermerkt wurde. Taadaaaaaa!

urkunde

Damit war der Tag perfekt und ich mehr als überglücklich. Vielen Dank dafür!!!

Ganz lieben Dank
→ an Rainer, Manu und Doris für die Organisation
→ an Rainer, Nina, Deny und André für die abwechslungsreichen Aufgaben und das Richten
→ an die Helfer für´s fleißig sein
und die Teilnehmer und überhaupt alle Beteiligten für die lustige Stimmung!

Mein Fazit: Auch wenn immer alle sagen, dass der Sprung von F nach O lange nicht so „schlimm“ sei, wie von A nach F – es ist doch nochmal was anderes. Trotzdem werde ich den Sprung in die O in der nächsten Saison tatsächlich wagen. Es wird ganz sicher anfangs weh tun, aber ich hab da jetzt Bock drauf! Es macht einfach irre viel Spaß, diesen Weg mit meinem KnutscheKeks zu gehen ♥ wo dieser Weg enden wird, ist dabei völlig nebensächlich…

In diesem Sinne wünsche ich euch und euren Liebsten noch eine schöne Adventszeit, frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr! Wir lesen uns hoffentlich in 2016!

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Kategorien: Prüfungen/Workingtests | Ein Kommentar

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Ein Gedanke zu „2. DogWhistler-Weihnachts-WT (O)

  1. Yeah!!!
    Anke das freut mich soooooooooooooooooooo für Euch 🙂

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